Internationaler Frauentag 8. März 2010: Die Fraktion DIE LINKE veranstaltete im Rosa-Luxemburg-Garten ind Eimsbüttel (Wehbers Park) eine Lesung. Zaklin, Kersten und Harmut trugen Texte von Rosa Luxemburg vor, Ralf ein selbstgeschriebenes Gedicht. Hier ist der Text, den Kersten Artus vorgetragen hat, "Die Proletarierin" von 1914, nachzulesen mehr
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Hamburger Linksfraktion legt zur Bürgerschaftssitzung am 24./25. Februar und anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2010 zwei Anträge zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen in Hamburg und bundesweit vor
Gleichstellung im Öffentlichen Dienst endlich konkret verankern hier
Gleichstellung in privaten Unternehmen endlich verbindlich und konkret umsetzen hier
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EINLADUNG ZUM EMPFANG
Der Internationale Tag gegen Gewalt an
Frauen und Mädchen
... jährt sich am 25. November 2009 zum zehnten Mal
Jede vierte Frau oder jedes vierte Mädchen erfährt in ihrem Leben Gewalt. Die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft informiert aus diesem Anlass über sexualisierte Gewalt im Internet und Präventionsmöglichkeiten, ermöglicht Raum für Erfahrungen aus der
Beratungsstelle "Allerleirauh" über die Praxis und bietet Gelegenheit zum Austausch. Ein Imbiss steht bereit.
Wir laden wir ein zum Empfang am 24. November 2009,
um 10 Uhr im Rathaus, Bürgersaal
um Anmeldung per Mail wird gebeten.
Es sprechen:
"Gewalt gegen Frauen und Mädchen - Eine alarmierende Bilanz"
Kersten Artus, Sprecherin für Frauenpolitik, MdHB, Fraktion DIE LINKE
"Neue Medien und sexualisierte Gewalt - Prävention statt Internetsperren"
Jörn Wunderlich, (MdB), DIE LINKE
"(Ein-) Blicke in die Praxis"
Christa Paul, Sozialpädagogin, Allerleirauh, Beratung bei sexueller
Gewalt - Prävention - Fortbildung
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"Laufend gegen Gewalt" am 5. Juli 2009 rund um die Alster, ein Benefizlauf der Autonomen Hamburger Frauenhäuser Infos

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Am 2. Juni 2009 jährt sich der internationale Hurentag
Pressemeldung

(Anzeige in der Hamburger Morgenpost am 2. Juni 2009)
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Wortprotokoll der Anhörung/des Expertinnenaustauschs zur Gleichstellung der Frau online

Vier Stunden Vorträge und Diskussion in solidarischer Atmosphäre - die Anhörung zur Gleichstellung der Frau, die DIE LINKE Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft am 24. Februar 2009 im Hamburger Rathaus durchgeführt hat, ist nun fertig gestellt und online abrufbar. Kersten Artus: "Eine umfassende und wichtige Ergebnissicherung, die für die weitere Arbeit aller Feministinnen in der Stadt eine facettenreiche und nützliche Grundlage sein wird." mehr
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Equal Pay Day 2009: Solange Frauen weniger verdienen, sollten sie auch weniger bezahlen
Frauen verdienen laut jüngster Statistiken 23 Prozent weniger als Männer. Dies liegt auch daran, dass Frauen überproportional Teilzeit arbeiten und im Niedlohnbereich tätig sind. Aber auch bei den Prämien nd Sonderzahlen wird getrickst - und Männer bevorzugt. ICh habe die Idee von pro:fem aufgenommen, die Forderung zu erheben, dass Frauen ein Viertel weniger für Waren und Dienstleistungen bezahlen sollen, solange sie weniger verdienen - dann wäre die Wirtschaft ganz schnell darin, die Geshclechter bei der Entlohnung glichzustellen. mehr
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Internationaler Frauentag 2009: Es geht um Teilhabe an der Macht
Frauen sind aufgrund ihrer Fortpflanzungsfähigkeit in so gut wie allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens benachteiligt. Nicht umsonst entscheiden sich viele Frauen bewusst gegen Kinder. Die leicht erhöhte Geburtenrate ist nur Ausdruck der Krise, und nicht einer gestiegenen Gleichberechtigung geschuldet. Der Rückzug ins vermeintlich private Glück ist immer ein Begleiter der Krise. Karriere kann eine Frau in Hamburg machen: Aber es gelingt nur wenigen. Männerdominanz, falsche Ressourcenverteilung der städtischen Gelder, unzureichende Kinderbetreuung, fehlende Netzwerke, Studiengebühren, die Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master verhindern hochqualifizierte Frauen. mehr
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In Hamburg können Frauen Karriere machen - aber das sind nur wenige
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus Behörden, der Staatsbibliothek, der Universitäten, Leiterinnen von feministischen Sozialprojekten, aus der Mädchenarbeit und der Gewaltberatung, vom Landesfrauenrat, dem Beamtenbund, ver.di und aus Krankenhäusern und anderen Betrieben waren zur Gleichstellungsanhörung der Fraktion DIE LINKE erschienen, um mit Expertinnen den Stand der Gleichstellung der Frauen in Hamburg zu erörtern.
Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin aus Berlin vom Senatsamt für Frauen, Wirtschaft und Technologie sowie Brigtte Melinkat von der Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau in Bremen schilderten ihre Arbeitsweise und wie sie Kraft gesetzlichem Rückhalt tätig sind. Rechtsanwältin Silke Martini stellte Chancen und Risiken dar, die sich aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ergeben. Steuerexpertin Helga Schulz veranschaulichte die großen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen der Frauen durch das Steuerrecht. Elke Peine vom feministischen Frauendachverband pro:fem stellte die prekäre Situation aus ihrer Beratungsarbeit dar - wie selbst junge Mädchen durch jugendliche Männergewalt unterdrückt und sexuell ausgebeutet und erpresst werden - ein wachsendes Problem. Frauenbeauftragte Regina Jürgens und ver.di-Fachbereichsleiterin Sieglinde Friess schilderten die Forderungen ihres Frauennetzwerkes nach einer unabhängigen Landesbehörde analog der Zentralstelle in Bremen.
Kersten Artus, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion:
"In Hamburg können Frauen Karriere machen, aber das sind nur wenige. Es hat sich in dieser Anhörung gezeigt, wie weit das weibliche Geschlecht von einer echten Teilhabe an Macht und Einfluss noch entfernt ist. Die Finanz- und Wirtschaftskrise dürfte dies noch verschärfen. Errungenschaften der Frauenbewegungen sind in Frage gestellt, denn die immer knapper werdenden Reccourcen, werden die Männer nicht teilen wollen. Das bedeutet überproportionale Erwerbslosigkeit unter Frauen, stärkere ökonomische Abhängigkeit, vemehrte Gewalteinflüsse. Wir haben heute übereinstimmend festgestellt, dass wir uns noch besser vernetzen und wachsam sein müssen - um uns gegen ein erstarkendes Patriachat zu wehren. Die Politik ist gefordert, verbindliche Gleichstellungsgesetze zu erlassen, um die Reccourcen gerecht zu verteilen und Frauen angemessene Teilhabe an der Macht zu ermöglichen. Eine Arbeitsstelle Vielfalt, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, dürfte dies nur bedingt erfüllen."
Eine ausführlichere Darstellung der Anhörung wird in den nächsten Tagen erscheinen. Es wurde außerdem ein Wortprotokoll erstellt, das demnächst online abrufbar sein wird.
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Pressemitteilung
Dienstag, 24. Februar 2009: DIE LINKE Fraktion veranstaltet Anhörung (mit Debatte) zur Gleichstellung der Frau im Hamburger Rathaus, Bürgersaal, 14 bis 18 Uhr
Wie stehts um die Gleichstellung der Frauen in Hamburg?
Ablauf:
14.00 Uhr Begrüßung
Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE in der Bürgerschaft
14.15 Uhr: Inputreferat
Kersten Artus, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
14.30 Uhr Stand der Verwirklichung der Gleichstellung in Berlin
Almut Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
ca. 15.00 Uhr Stand der Verwirlichung der Gleichstellung in Bremen
Brigitte Melinkat, Bremer Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichstellung der Frau (ZGF)
ca. 15.30 Uhr: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz
Silke Martini, Rechtsanwältin, Dipl. Sozialwirtin (GenderConsulting)
ca. 15.45 Uhr Welcher Änderungen bedarf das deutsche Steuergesetz?
Helga Schulz, Feministin und Steuerrechtlerin
16.15 Uhr Pause mit Kaffee, Kuchen und leckeren Überraschungen
ca. 16.45 Uhr Gleichstellungsfragen aus Sicht der feministischen(Sozial-) Projekte
Elke Peine, pro:fem, Frauenperspektiven
ca. 17.15 Uhr, Stand der Gleichstellung - der Blick in die Behörde
N.N.
ca. 17.45 Uhr Was haben die Gewerkschaften gleichstellungspolitisch erreicht und wo liegt die Zukunft?
Sieglinde Friess, Fachbereichsleiterin ver.di Hamburg Bund/Länder
18.15 Uhr Ende
Einladung
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Der Internationale Frauentag muss ein Feiertag werden - Hamburg macht den Anfang
Der 8. März ist unser Feiertag!
DIE LINKE Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat einen Antrag eingebracht, der fordert, dass das Landesfeiertagsgesetz in Hamburg um den 8. März erweitert wird. Die Bürgerschaft hat einer Überweisung des Antrages an den Sozial- und Gleichstellungsauschuss zugestimmt - dort kommt er demnächst auf die Tagesordnung. Den Termin gebe ich rechtzeitig bekannt. Siehe hierzu auch die Website http://8-maerz.de
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Beitrag zur Festbroschüre zum 60-jährigen Geburtstag des Landesfrauenrates
Mut, Alternativen zu denken
„Wir werden nicht als Mädchen geboren, wir werden dazu gemacht“, schrieb Ursula Scheu 1977 auf ihr Buch zur frühkindlichen Erziehung. Dieser berühmt gewordene Titel kennzeichnet komprimiert, was Gender bedeutet: Das soziale Geschlecht.
Die richtige Genderstrategie ergibt sich aus der Antwort auf die Frage, was Gleichstellung verhindert. Warum gelingt es trotz Wahlrecht, dem Recht auf Abtreibung, auf eigene Wahl des Berufes, auf Gewaltfreiheit in der Ehe, nicht, sie durchzusetzen? Warum machen Mädchen heute zwar die besseren Schulabschlüsse, tappen dann allerdings doch in die Ehe- und Kinderfalle und bleiben bis zum Ende ihres Lebens abhängig vom Mann, schlechter bezahlt und verarmt im Alter?
Weil Gleichstellung immer auch heißen muss: Selbstbestimmtheit über die eigene Arbeitskraft und die Verwendung der Gewinne. Clara Zetkin fasste dies 1889 zusammen: „Die Länder, in denen das angeblich allgemeine, freie und direkte Wahlrecht existiert, zeigen uns, wie gering der wirkliche Wert desselben ist. Das Stimmrecht ohne ökonomische Freiheit ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wechsel, der keinen Kurs hat. Wenn die soziale Emanzipation von den politischen Rechten abhinge, würde in den Ländern mit allgemeinem Stimmrecht keine soziale Frage existieren. Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein.“
Die aktuelle Finanzkrise zeigt die Endlichkeit des Kapitalismus und ruft unweigerlich nach Alternativen. Arithmetische Aussagen so genannter Finanzexperten darüber, wie lange „dieser Zustand“ andauern könnte, wirken hilflos. Warum also nicht gerade jetzt den Mut haben, weiterzudenken, über den konkreten Mangelzustand – schlechtere Bezahlung, Ehegattensplitting, Unterbesetzung der Frauen in Gremien – hinaus? Mein Vorschlag für eine Genderstrategie ist, einem umfassenden Umbau dieser Gesellschaft zu denken – antipatriarchal, mit einer komplett demokratisierten Wirtschaft.
Die Durchsetzung konkreter Ziele, die engagierte Frauen fordern, bleiben dennoch wichtig, wir leben schließlich im Hier und Jetzt. Wir sollten unsere Einzelforderungen aber mehr als Teil eines großen Pakets sehen. Auch die Durchsetzung der Quote ist nur ein Etappenziel, ebenso wie der Mindestlohn, die Arbeitszeitverkürzung, das gleiche Entgelt.
Mehr Mut, Alternativen zu denken, das wünsche ich allen Frauen, die sich im und für den Landesfrauenrat Hamburg engagieren. Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag. Danke, dass Sie sich in den vergangenen Jahren für die Rechte der Frauen eingesetzt haben. Weiterhin Kraft und Mut zum Träumen.
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Frauenratschlag 1. Juli 2008: Höchste Zeit für frauenpolitsche Initiativen und wirkliche Gleichstellung
DIE LINKE und die feministische Arbeitsgemeinschaft LISA luden zu einem Frauenratschlag ein und viele, viele kamen: 65 Frauen aus Initiativen, Frauenhäusern, Beratungsstellen, Gewerkschaften stellten ihre Arbeit dar und trugen ihre Forderungen an Hamburger Politiker/-innen vor.
Allesamt handelte es sich um Expertinnen in eigener Sache, deren Urteils- und Einschätzungsvermögen höchsten Respekt verdienen und deren Vorschläge ernst zu nehmen sind. Deutlich wurde auch: Es gibt nicht die Frauenbewegung. Wir sind die halbe Menschheit. Wir haben unterschiedlichste Lebenswelten, Träume, Ziele. Uns allen ist gemein, dass wir benachteiligt sind, manche von uns doppelt und dreifach - zum Beispiel die hier illegal lebenden Frauen. Der Koalitionsvertrag trägt den Interessen der in Hamburg lebenden Frauen unzureichend Rechnung. Es gibt zu wenige Frauenhäuser. Es wurden Gelder für die Genderforschung gestrichen. Der gesetzliche Mindestlohn würde vor allem Frauen, die den überproportionalen Anteil der Geringverdiener/-innen stellen, helfen. Das zentrale Schüler/-innenregister treibt hier illegal lebende Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder in die Hände von Ausbeutern und verstärkt die Abhängigkeit zu Männern. Die Hamburger Regierungsparteien CDU und GAL greifen die wirklichen Sorgen und Nöte der Frauen höchstens an der Oberfläche auf. Arme und von Erwerbslosigkeit betroffene Frauen finden keine echte Unterstützung.
Ob es politisch richtig ist, die Wiedereinführung eines Amtes für Gleichstellung zu fordern, das 2001 eingestellt wurde oder eine Frauensenatorin, muss weiter beraten werden. Vorstellbar ist auch eine von den jeweiligen Regierungskonstellationen unabhängige Stelle zur Verwirklichung der Gleichstellung der Frau, wie es sie in Bremen mit der ZGF gibt. Eine Arbeitsrechtlerin warnte außerdem zu Recht davor, dass das Allgemeine Gleichstellungsgesetz in der Praxis dazu führen könnte, dass das soziale Geschlecht auf lediglich eines von acht Diskriminierungsmerkmalen reduziert wird.
Forderungen in den frauenpolitischen Bereichen Gleichstellung, Gewalt, Genderforschung, Gesundheit, Tarifpolitik, Migration müssen neben Aktionen, Demonstrationen und weiterem persönlichem Engagement auch in parlamentarische Initiativen umgesetzt werden - was sich DIE LINKE auf die Fahnen schreibt. Bis zum nächsten Internationalen Frauentag, den 8. März 2009, wird es daher eine Reihe von parlamentarischen frauenpolitischen Initiativen seitens der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft geben, zum Beispiel eine Novellierung des Gleichstellungsgesetzes für den Öffentlichen Dienst und ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft. Aber auch der von den ver.di-Frauen geforderte Feiertag am 8. März wird ein Bestandteil - hier das Landesfeiertagsgesetz - davon sein.
DIE LINKE wird weiterhin eng mit außenparlamentarischen Frauengruppen und -verbänden zusammenarbeiten und sie bei ihrer feminstischen Arbeit unterstützen - hierfür stehe ich als frauenpolitische Sprecherin der Bürgerschaftsfraktion persönlich schwerpunktmäßig zur Verfügung. Demnächst werde ich verschiedene Frauenprojekte besuchen und mich vor Ort sachkundig machen.
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